Ein Willkommen mit Strategie … ⭐ ⭐ ⭐⭐

Eglisau die Stadt am Rhein – ein Willkommen mit Strategie 💡

(Mobilität Teil 2)

Eglisau ist eine Reise wert, aber der Besucherstrom in unser mittelalterlich geprägtes Städtchen ist sehr überschaubar. Das ist zwar nicht schlecht aber einige Besucher mehr könnten es schon sein. Oder?
Das würde das Gewerbe und das Städtli bekannter machen und vielleicht auch etwas voranbringen, die Angebote könnten etwas attraktiver gestaltet, die Umsätze des Gewerbes gesteigert und das gastronomische Angebot gesund erweitert werden.

Aber wie, ohne die Stadt mit Besucher zu verstopfen, mit Fahrzeugen zuzuparken, die Infrastruktur und die Einwohner zu überfordern?

Wir müssten den Besuchern ein schönes Willkommen, eine attraktive An- und Abreise, einen bequemen Aufenthalt anbieten, unserer Bevölkerung das Wohlsein und dem Gewerbe eine attraktive Klientel sichern können.
Der öffentliche Verkehr, also Bahn und Bus sind bereits gut eingerichtet.
Wenn wir mehr Besucher anlocken wollen würden, würden die meisten, realistischer weise, mit dem Auto anreisen.
Da wären viele Bälle gleichzeitig in der Luft.
Zur Umsetzung bräuchte es denn auch einige motivierte Jongleure und eine das Projekt befürwortende Politik allen voran aber die Bevölkerung im Vordergrund.

So weit so gut ….

Die Schnapsidee 2. Teil 🍒🥃

Gehen wir einmal davon aus, dass uns so viele Besucher besuchen, wie wir das wollen.
Aber wohin mit den Besucher-Vehikeln?
und …
wie könnten wir den Besucherstrom steuern, so dass er uns und unseren Besuchern nicht zu viel wird?

Wir müssten 📍

  • die Kommunikation ausbauen und gezielt steuern können.
  • die Verkehrsströme so leiten können, dass sie uns nicht zu viel stören
  • den Besuchern ein gutes attraktives Angebot anbieten können
  • die Besucher bereits am Stadtrand empfangen können
  • ein bequemes Transportsystem in und aus dem Stadtkern anbieten können etc.

Denken wir noch einmal GROSS und verwerfen wir die Idee erst dann, wenn wir sie als untauglich und nicht gewünscht durchdacht haben.

Also los...

Richten wir ein Kommunikationssystem ein, welches uns erlaubt, den Besucherfluss zu steuern. Das könnte über ein einfaches aber gut und übersichtlich zu bedienendes IT-Angebot mit entsprechender Werbung erreicht werden.
Wir könnten die Besuchervehikel z. Bsp. auf einen dafür ausgebauten Parkplatz beim Schützenhaus lotsen und für einen kleinen Fahrpreis, z.Bsp. mit selbstfahrenden Klein-Bussen, vom Parkplatz ins Städtli und zurück, fahren.

Beispiele:
In der Schweiz gibt es bereits mehrere Pilotprojekte, die den Einsatz von selbstfahrenden Busse in der Stadtentwicklung und im öffentlichen Verkehr testen. 
Hier sind einige der aktuellen Entwicklungen: Arbon TG / Zug und Luzern / Neuhausen am Rheinfall / Schenkeln / Sion / Meyrin / Marly
um nur einige zu nennen.
Dabei könnten die selbst fahrenden Busse auch die Bahnhöfe Eglisau und Hüntwangen-Wil anfahren, oder, wenn die Schnapsidee aus Teil 1 realisiert werden würde, die «Rundseilbahn» 🚠 als Attraktion, unsere Besucher an und weg transportieren.

Natürlich ginge das nicht ohne grossen Einsatz einiger unserer Ressourcen, wie Überzeugung, Organisationsarbeit, Investitionen in IT, Parkplatz und Busse. Und nicht zuletzt Willen und Wollen aller Beteiligten.

Was meine sie dazu?
Eine Schnapsidee Teil 2 ohne Zukunft?

Sagen sie mir Ihre Meinung dazu, ich bis sehr gespannt 😊

Peter Bolli

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