Also sprach der Bundesrat … Kotau der Willkür …

«Gott ist tot…. Es lebe Donald…»
(Friedrich Nietzsche und meine Wenigkeit)       

Weltweit ist Anbiederung angesagt. Auch die Schweiz ist vorne mit dabei. Goldbarren werden verteilt und Luxusuhren verschenkt. Krawattengestylte Braunzungenspezialisten robben auf einer internationalen Schleimspur Richtung Westen und entsenden sich selbst um den geisteskranken orangen Despoten und seine Entourage in den Vereinigten Staaten zu beeindrucken, welche sich, wie wir schon lange wissen, von niemandem weder beeinflussen noch beeindrucken lassen, nur um hinterher von diesem respektlosen, unanständigen und unfähigen Despotenpack beschimpft und verunglimpft zu werden.
Der Grund dieser Reise in den Staat der Elenden! Nun ganz einfach, Pfründensicherung war und ist angesagt. Es gilt, die Schweizer Wirtschaft vor Schaden zu bewahren. Die Umsätze im Lande des selbst gemachten Elends und seiner unerhörten Unfähigkeit zu sichern und ihm so auch noch aus der selbst verschuldeten Rückständigkeit zu helfen. Dazu ist keine Erniedrigung zu gross, wurde und wird doch die Schweizer Aktion von allen Experten im Land bis heute mit lautem Applaus bewirtet, als scheinbar von allen Seiten überaus gewünscht, ja gar als eine überragende strategisch-taktische Meister-Leistung gepriesen.

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Die Verhandlungsresultate überleben das Ablaufdatum nicht. Dennoch wird das kriechverhalten der Schweizer Delegation als ein überaus eleganter übelerlegener Sieg mit ungeahnter psychologischer Finesse, als ausserordentliche Zielerreichung, journalistisch überhöht präsentiert und nicht zuletzt in «Fachkreisen» über den grünen Klee hochgelobt.
Für mich, als normaler Füdlibürger, war und ist das eine Schmach mit Ansage, eine Beleidung von Wert, Geist, Ehre und Ansehen, unserem historischem Erbe unwürdig. Duckmäusertum, Unterwürfigkeit vom Feinsten, Selbstwertgefühl und -achtung, ein Fremdwort.

Warum nur, warum?

Der orange Mann im Weissen Haus, was für ein Kontrast.., und seine überaus «qualifizierten» Korruptionsagenten erpressen, bedrohen, verunglimpfen, beschimpften und belügen jeden und jede, ohne jeden Respekt und Anstand. Und die ganze Welt legt sich vor dem, mit dem Düsenjäger im Tiefflug durch die Kinderstube gerasten Despoten, in den Matsch.
Die Schweizer werden behandelt, schlechter als Nachbars Lumpi, und rechtfertigen sich vor aller Welt mit einer den letzten Respekt vernichtenden Demütigkeit.

Fakt ist:
Schweizer Unternehmen sind einer der wichtigsten ausländischen Arbeitgeber in den USA. Die aktuellsten verlässlichen Zahlen zeigen:

  • Rund 500 Schweizer Firmen sind in den USA tätig.
  • Diese schaffen knapp 400’000 Arbeitsplätze (konkret etwa 399’000).
  • Schweizer Firmen zahlen im Schnitt überdurchschnittlich hohe Löhne und investieren stark in Forschung & Entwicklung.

Vergleich
🇨🇭 Schweizer Firmen in den USA: ~400’000 Jobs 🇺🇸 US-Firmen in der Schweiz: ~300’000–350’000 Jobs.

👉 Fazit:
Die wirtschaftlichen Verflechtungen sind in beide Richtungen sehr stark, mit leicht mehr Beschäftigten durch Schweizer Firmen in den USA als umgekehrt.
(Das wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich zugunsten der Schweizer Firmen verschieben)
Die Schweizer Wirtschaft investiert in den nächsten Jahren rund 200 Milliarden zusätzlich in den USA?
Die Kapitalströme gehen derzeit stärker von der Schweiz in die USA als umgekehrt.

Damit gehört die Schweiz zu den grössten ausländischen Arbeitgebern in den USA (Top 10).
Die Jobs verteilen sich auf viele Branchen, u. a. Industrie, Pharma, Dienstleistungen, Forschung und Entwicklung, IT und KI etc.

Die Jahrzehnte lange erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den USA und der Schweiz tritt der orange Mann ununterbrochen mit Füssen. Er manipuliert mit seiner Entourage die Staats-Verträge und bedient sich mit aller Selbstverständlichkeit am Vorauszahlungstopf unserer Rüstungsbestellungen in den USA, also unserem Volksvermögen, nach Belieben, zettelt Kriege an und kann deshalb die bestellten Waren nicht liefern. Nun drohen die «Lieferanten» (welche, wohl verstanden, noch nichts geliefert haben) die Preise drastisch zu erhöhen. Allein für das von der Schweiz bestellte Patriot Abwehrsystem wollen sie von heute 2.3 Milliarden auf 4.6 Milliarden um 100% erhöhen. Die Lieferung erfolgt dann nach Gutdünken der AMIS irgendwann oder gar nicht. (Wichtig ist, dass wir die Vorauszahlungen nach ihren Plänen rechtzeitig einzahlen, damit sie sich an unserem Volksvermögen bedienen können und bei nicht Lieferung, selbstverständlich behalten werden.)
Das alles verdanken wir der überlegenen amerikanischen Führung, welche sich täglich mit unüberbietbaren dilettantischen Aktionen weltweit ins Abseits stellt. Die Welt, auch die Schweiz, bezahlt die unprofessionellen Aktionen mit überhöhten Preisen, mit verknappten Ressourcen und einige andere sogar mit dem Leben ihrer Menschen.

Und dann noch ein Vergleich:
Das pro Kopf BIP der USA lag im Jahr 2025 bei ~89 600.- US Dollar. = 100%
Das pro Kopf BIP der Schweiz lag im Jahr 2025 bei ~115 000.- US Dollar. = 128.34%
Der Welt-Durchschnitt etwa bei ~14 500.- US Dollar
((ohne Kaufkraftbereinigung (zu aktuellen Wechselkursen)).

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Und was macht der Bundesrat, was macht das Parlament? Kotau der Willkür …. !!!
Schämt er sich der nachhaltigen Top-Wirtschaftsleistung der Schweizer Bevölkerung über Jahre und Jahrzehnte?
Wo bleibt unser Selbstachtung? Opfern wir sie auf Kosten einer überlegenen strategisch-taktischen Anbiederungspolitik unserer Elfenbeinturmbewohner?

Warum nur, warum?

Sie verhandeln immerzu und immer neu, mit immer denselben Ergebnissen und immer denselben erniedrigenden, beleidigenden das Selbstwertgefühl vernichtenden Resultaten. Sie lernen nicht aus ihren Erfahrungen und erweisen sich in und mit der Weltöffentlichkeit als unglaublich naiv und – ganz schlimm, ausserordentlich lernresistent.
Während wir uns Beraten, bedroht der Dilettant durch eigene Gnaden die Schweiz mit neuen höheren Zöllen, beschimpf unsere Bundesräte und Volksvertreter aufs gröbste und bedroht nebenbei unsere Pharmaindustrie. Und wir schauen fasziniert auf und machen …. Kotau – der Willkür…. – wie lange wollen wir uns das noch antun – Damen und Herren Bundesräte/innen, ihr Parlamentarier/innen erhebt Euch endlich im Namen des Volkes ihr seid in der Pflicht!

Da Frage ich mich:
Brauchen Sie das..?
Brauchen wir das..?
Spricht das von Selbstvertrauen?
Hat die Bevölkerung das verdient?
Ist es das was das Volk in der Schweiz will?
Ist es gar überlegene Strategie und Taktik?
Vieles ist notwendigerweise auszuhalten, wann aber ist es genug?

Was wäre, wenn..

Wenn wir uns, anstatt uns manipulieren und ausnehmen zu lassen und mit allen anderen in der Schleimspur Schlange zu stehen, mit der nötigen Selbstachtung unsere «Hebel» in Bewegung setzen würden?

Zum Beispiel:

  • Könnten wir die Investitionen der Industrie, anstatt beim organen Despoten zu investieren in der Schweiz und in Europa behalten.
    (Wir sprechen da von über 500 Milliarden Franken in den nächsten 20 Jahren.)
    Argument dagegen: Wir würden die Umsätze und Märkte im orangen Land verlieren, der Schaden wäre immens.
    Argument dafür: Wir hatten ausserhalb des Bundes- Budgets 259 Milliarden für die Bankensicherung, den CS Deal bereitgestellt. Warum können wir einen solchen Deal nicht mit der heimischen Industrie abschliessen und die Umsätze stützen bis neue Märkte erschlossen sind? Die Industrie würde unabhängiger, die «Erpressungs- und Korruptionsmafia» würde ausgetrickst, der Respekt vor sich selbst und der Welt ungeahnt erblühen und die Wirtschaft keinen grossen Schaden nehmen.
  • Wir könnten die Rüstungsbestellungen stornieren und in der Schweiz und Europa neu bestellen, das würde auch unsere Wirtschaft stärken, uns und unsere Wirtschaft mit unseren Nachbarn enger verbinden, unser Ansehen und unsere Glaubwürdigkeit in Europa stärken. Mitmachen eben, nicht nur profitieren.
    Nachteile? Na ja, sie sagen es mir..
  • Wir könnten die Pharmaunternehmen stärken, indem wir ihnen die im Land der Despoten ausfallenden Gewinne vorübergehend finanzieren, wie wir das mit den Banken jedes Jahrzehnt zweimal tun, bis sie in 5 Jahren neue Märkte erschlossen hätten. Das würde die Identifikation mit der Schweiz stärken und Arbeitsplätze sichern.
  • Die Pharmaindustrie, die grössten 10 Firmen Europas, könnten die Lieferung von nicht substituierbaren Medikamenten in die USA in Frage stellen, das würde die dortige Abrissorganisation und hunderttausende Menschen in eine lebensbedrohliche Lage zwingen, anstatt ihnen die Industrie mit Milliardeninvestitionen zu retten. – Ja, ich weiss, das ist Erpressung ..!
    (Investitionen in ein Land das die Bildung herunterfährt, die Unterstützung der Universitäten streicht, das einst willkommene Menschen mit selbstmörderischer Lust bekämpft und Menschen, welche die Arbeitsleistung im Land massgebend stützen, mit äusserster Brutalität und Willkürlich ausschafft. Sind das wirklich überlegte Management-Strategien, oder ist es Selbsttäuschung vom Feinsten??
    Wo sollen die Menschen herkommen welche diese Schweizer Investitionen in den USA in Zukunft rentabel betreiben werden?
    Investitionen in solche Länder in diesen Zeiten sind, meiner Meinung nach, aus dem Fenster geschmissenes Geld.- Ich als Investor würde bei solchen Voraussetzungen keine Investitionen tätigen. Shareholder hütete Euch an der Wallstreet …….! Es wir nicht funktionieren)
    Was denke Sie, wie lange könnte der Despot sein respektloses, wertevernichtendes und Menschenverachtendes tun weiterbetreiben?
    Ich glaube, keine lange Zeit, denn bevor sein eigenes Volk in Massen stirbt, wird das Regime aus den Ämtern entfernt, das erkennt auch ein Idiot grössten Ausmasses von allein. Und das ohne jede Zugeständnisse und Umsatzeinbussen.
    Reden wir nicht demütig, reden wir in derselben Sprache wie der Despot und seine Entourage und wir verstehen einander ausgezeichnet. Das benötigt allerdings eine grosse Portion Rückgrat, Selbstvertrauen und Überzeugung unsererseits….
  • Entfernen wir unsere bei US Firmen deponierten Rentengelder schnellstmöglich aus deren Depots und «parkieren» wir sie in der Schweiz, denn da gehören sie hin.
  • Die Nationalbank kann die amerikanischen Staatsanleihen abstossen, warum einen Staat finanzieren, welcher die ganze Welt verachtet und erpresst, welcher mit strategisch taktisch unüberbietbarer Dilettanz und Naivität Kriege anzettelt und der Weltbevölkerung damit unermesslichen Schaden zufügt. Warum sollten wir dieses Gebaren unterstützen und auch noch finanzieren?

Ich wünsche mir, dass wir uns auf unsere Werte und Stärken konzentrieren, uns nicht verbiegen und uns nicht respektlos behandeln lassen, sondern, dass wir uns immer an unseren Überzeugungen und Werten orientieren und ausrichten.

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Ein bisschen mehr Winkelried, ein bisschen mehr Wilhelm Tell, ein bisschen mehr Henry Dunant, ein priese Alfred Escher und eine Messerspitze Louis Favre, eine gute Portion Fritz Hoffmann gemischt mit ein bisschen Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal, der Rest aufgefüllt mit unserem Volksverständnis für das Gute, wir müssen nicht kuschen, nicht kriechen und uns nicht beschimpfen lassen. Ich wünsche mir, dass sich unsere Politiker, Eliten und Elfenbeinturm-Bewohner, wie auch immer sie sich nennen, daran erinnern und endlich zu unserer Schweizer Identität zurück finden und für unser Land und unser Volk einstehen. Ein bisschen Stolz darf sein….. allein mir fehlt der Glaube ….!
……. und doch, die Hoffnung stirbt zuletzt…!

Was ist Ihre Meinung zum Thema, ich bin gespannt …..
In diesem Sinne habt eine gute Zeit und immer nette Leute um Euch

Peter Bolli

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